NATUR PUR

Natur Pur, eine Veranstaltung der Hattenheimer Winzer, findet jährlich am Tag der deutschen Einheit statt. Also schon mal für 2024 vormerken. Erstmalig in diesem Jahr führte der Weg bis zur Domäne Steinberg. Und dort starteten wir.

Natur pur
Unser erster Weg führte uns zum „Schwarzen Häuschen“ im Steinberg.

Anschließend ging es zu Natur Pur.

Natur pur
Und weiter geht´s.

Natur pur
Zum Abschluss wieder zur Domäne Steinberg. Ein sehr attraktiver Betrieb des Landes Hessen.

Eine meiner Lieblingsstrecken

Eine meiner Lieblingsstrecken ist die von Lorchhausen aus, den Talweg hoch, nach etwa 3,5 km links in den Wald und dann runter ins Wisperglück (siehe hier und hier). Insgesamt rund 9 km.

Man kann die Strecke aber auch abkürzen, wenn man am Grillplatz Lorchhausen links abbiegt. Los geht´s!

Lieblingsstrecke
Den ersten Teil der Strecke geht es beständig bergauf. Man bekommt gute Betriebstemperatur.

Lieblingsstrecke
Vorbei an wunderbar eingewachsenen Wochenendgrundstücken.
Lieblingsstrecke
Hier am Grillplatz mal ausnahmsweise abgekürzt und links abgebogen statt noch ein Stück weiter geradeaus zu gehen. Sind dann nur ca. 6 km statt 9 km.
Lieblingsstrecke
Zwischen den Wipfeln sieht man dieses Haus mit unverbaubarem Fernblick.
Lieblingsstrecke
Der Blick auf Burg Stahleck und den Postenturm, insbesondere in diesem Licht… immer wieder faszinierend.
Lieblingsstrecke
Tradition trifft auf Moderne. Im Vordergrund: die Clemens-Kapelle, im Hintergrund: Windräder auf der anderen Rheinseite.

Es geht bergauf!

Es ist schön, nach einer bzw. zwei ungeplanten Operationen wieder zu Hause zu sein, und sich erholen zu können. Es ist schön, wieder alles essen zu dürfen und nicht auf „Schonkost“ zu sein. Aber solche Erholungszeiten können sich ziehen wie Kaugummi.

Mir ist klar, dass es nicht sinnvoll ist zu versuchen, sofort durchzustarten. Der Körper zeigt einem Grenzen auf und die bange Frage ist dann immer, ob man ggf. alles noch schlimmer macht. Aber der Wunsch, endlich aufzudrehen, wird immer dringender.

Spazieren gehen ist eine gute Art, den Körper wieder an Aktivität zu gewöhnen. Es ersetzt natürlich nicht das normale Training. Aber es zeigt dem Gesamtsystem „Körper“, dass alles gebraucht wird. Und so gehe ich halt spazieren. Zum Beispiel in unserem schönen Rheingau. Oder fahre mit dem Rad am Rhein entlang. Glücklicherweise darf ich wieder alles essen.

Es geht bergauf
Glücklicherweise darf ich wieder alles essen.